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DEFINE HEADER IN THEME SETTINGS

Wie JAKO 30.000+ Artikelvarianten zentral organisiert und Produktdaten kanalübergreifend bereitstellt

JAKO stand vor einer gewachsenen Produktdatenlandschaft, manuellen Prozessen und einem ERP, das zunehmend Aufgaben außerhalb seines eigentlichen Kerns übernehmen musste.
Die Case Study zeigt, wie daraus schrittweise eine zentrale Plattform für Produktdaten, Medien und Inhalte entstand.

400+ Produkte

in zahlreichen Farben und Größen

30.000+ Artikelvarianten

mit komplexen hierarchischen Strukturen

25.000+ Online-Teamshops

als Teil der Vertriebslandschaft

Erste Nutzung nach vier Wochen

durch Mitarbeitende bei JAKO

Die Ausgangslage

Wenn Produktdaten über Jahre mitwachsen, wächst auch der Abstimmungsaufwand

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Verteilte Daten

Unterschiedliche Abteilungen arbeiteten mit verschiedenen Datenständen. Informationen wurden mehrfach gepflegt und Abweichungen häufig erst spät sichtbar.
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ERP außerhalb seines Kerns

Das ERP hatte im Laufe der Zeit zusätzliche Aufgaben übernommen. Sonderlösungen erhöhten die Komplexität, während begrenzte Feldlängen und fehlende Mehrsprachigkeit weitere Anforderungen erschwerten.
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Medien und Kataloge in Handarbeit

Bilder lagen ohne Verschlagwortung auf Server-Laufwerken. Die Suche und Zuordnung erfolgten manuell, ebenso die saisonale Katalogerstellung.

Die Veränderung

Vom verteilten Datenbestand zur zentralen Plattform

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Zentrale Produktdaten statt verteilter Datenstände


Vorher
Produktinformationen waren über ERP, Laufwerke, Webshop und weitere Systeme verteilt. Daten mussten mehrfach gepflegt, zusammengeführt und abgestimmt werden.

Heute
Ergänzende Produktinformationen werden zentral verwaltet und können kanalübergreifend bereitgestellt werden. Das ERP bleibt dabei weiterhin der führende Kern für Stammdaten.
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Automatisierte Prozesse statt manueller Arbeit


Vorher
Kataloge wurden saisonweise manuell erstellt. Bilder mussten gesucht, zugeordnet und gepflegt werden. Viele Arbeitsschritte waren zeitaufwendig und fehleranfällig.

Heute
Kataloge werden automatisiert auf Basis von Vorlagen erstellt. Medien werden automatisch verschlagwortet und über definierte Quality Gates geprüft.
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Eine Plattform statt zahlreicher Insellösungen


Vorher
Zusätzliche Anforderungen wurden häufig über einzelne Sonderlösungen, E-Mails oder Excel-Prozesse abgebildet.


Heute
Neben Produktdaten werden auch weitere Anwendungsfälle wie Lieferantenprozesse auf derselben Plattform umgesetzt. Neue Anforderungen lassen sich schrittweise erweitern und integrieren.

Das erfahren Sie in der Case Study

  • check_circle Vom Datenchaos zur zentralen Plattform
    Die Case Study zeigt, wie Produktdaten, Medien und weitere Informationen aus verschiedenen Quellen zusammengeführt wurden und warum JAKO sich gegen eine weitere Insellösung entschied.
  • check_circle Die Umsetzung in der Praxis
    Erfahren Sie, wie die Einführung Schritt für Schritt erfolgte, bestehende Systeme angebunden wurden und die ersten Mitarbeitenden bereits nach vier Wochen mit der Plattform arbeiten konnten.
  • check_circle Die konkreten Ergebnisse
    Anhand eines Vorher-Nachher-Vergleichs zeigt die Case Study, was sich bei Datenhaltung, Produktkommunikation, Medienmanagement, Lieferantenprozessen und der Bereitstellung neuer Informationen verändert hat.

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